Am Dienstag 17. Januar 2023 um 20:00 Uhr findet im Pavillon der Reformierten Kirche in Ebnat-Kappel der Vortrag von Lu Decurtins statt.

Thema: «BUBENSTÄRKEN – BUBEN STÄRKEN»

Buben sind wild, laut und kämpfen dauernd! Oder sind sie sensibel und (über-)empfindlich? Knaben werden in der heutigen Zeit oft als Problem gesehen – sowohl Eltern als auch Lehrpersonen fühlen sich überfordert. In Stütz- und Fördermassnahmen sind Knaben übervertreten, im Gymnasium dagegen untervertreten. Wie kommt es dazu? Was sind die Leitfiguren der heutigen Buben und die möglichen Auswirkungen, wenn ihnen männliche Vorbilder fehlen? Der Vortrag soll Eltern, Lehrpersonen und BetreuerInnen unterstützen, Buben in ihrer Lebenswelt besser zu verstehen. Er soll Anregungen geben, Knaben anders wahrzunehmen und neu auf sie zuzugehen, um ihnen gerechter zu werden.

Read More →

Am Dienstag 13. September 2022 um 20:00 Uhr findet im Pavillon der Reformierten Kirche in Ebnat-Kappel der Vortrag von Madeleine Bosshart statt.

Thema: «SCHATZ, WER KLÄRT DIE KINDER AUF?»

Kinder stellen Fragen – und wollen Antworten, auch zum Thema Sexualität. Kinder sind von Geburt an sinnliche Wesen. Sie brauchen Berührungen, Geborgenheit und Liebe. Erst wenn ein Kind alles von seinem Körper benennen kann, ist es gestärkt auch ein NEIN zu sagen und Hilfe zu holen. Wie fühlen sich gute und schlechte Geheimnisse an? Welche Regeln müssen Eltern beim Dökterle beachten?…und mit einen kurzen Blick auf die Pubertät.

In diesem Referat erhalten Eltern viele spannende Informationen zur Sexualentwicklung ihrer Kinder. Neben vielen spielerischen Tipps steht ein Büchertisch zur Verfügung.

Read More →

Mobbing ist kein Kinderspiel und darf auf keinen Fall verharmlost werden! Was von aussen harmlos aussieht, ist für die Mobbingopfer der reinste Alptraum: oftmals sind schulischer Leistungsabfall, psychosomatische Beschwerden, Schlafstörungen, sozialer Rückzug, Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken die Folgen. Heute ist Mobbing in Schulen weit verbreitet und unterscheidet sich deutlich von kurzzeitigen Konflikten und Streitereien. Die Eltern erfahren in diesem Referat, worin sich Mobbing von andern Konflikten unterscheidet, was Cybermobbing ist und wie sie ihren Kindern konkret helfen können.

Am Donnerstag 05. Mai 2022 um 19:30 Uhr finden in der Aula vom BWZT in Wattwil ein Vortrag zu diesem Thema statt.

Thema: (Cyber)-Mobbing vorbeugen, erkennen und richtig reagieren

Referentin: Christelle Schläpfer, Mobbing-Expertin, Inhaberin edufamily.ch

Kosten: Eintritt Fr. 15.- / Mitglieder Elternforum Fr. 10.-

Flyer Elternbildung Mobbing

Für die meisten Mädchen und Jungen sind Freundschaften untrennbar mit einer glücklichen Kindheit verbunden. Wie schön, wenn man Gefährten hat, die für einen da sind, mit denen man spielen, etwas erleben und teilen kann.

Doch wie entwickeln sich Freundschaften? Was erwarten Kinder in welchem Alter von einem Freund? Und wie können Sie als Eltern:

  • einen guten Nährboden für schöne und beständige Freundschaften schaffen?
  • Ihr Kind bei der Kontaktaufnahme unterstützen – wenn es beispielsweise schüchtern ist oder mit seiner ungestümen Art bei anderen aneckt?
  • Ihrem Kind vermitteln, was es braucht, um ein guter Freund zu sein?
  • bei Konflikten für Ihr Kind da sein, ohne ihm zu viel abzunehmen?

In einem kurzweiligen und alltagsnahen Vortrag gibt Cornelia Freuler, Lerncoach mit eigener Praxis, Antworten auf diese und weitere Fragen rund um Kinderfreundschaften.

Bitte beachten Sie: Aufgrund der aktuellen Situation benötigen sie für den Eintrit ein gültiges Covid Zertifikat (Geimpft, Genesen, Getestet). Für die Verifizierung der Personalien ist zwingend ein Ausweis erforderlich.

Kosten: gratis für Mitglieder, Fr. 8.- für Nichtmitglieder

Die Koordinationsstelle Elternbildung lädt
zum RegioForum ein.

Wann
Donnerstag, 29. April 2021
20.00 bis 21.30 Uhr
Online via Zoom

Referat
«Wenn Kinder träumen, trödeln und sich nicht konzentrieren können»
Referent
Fabian Grolimund, Psychologe, Buchautor, Lerncoach

Bitte melden Sie sich hier bis spätestens Donnerstag, 22. April 2021 für das Online-Regio Forum an. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldung Regio Forum 2021 | sg.ch

Am Donnerstag  3. September um 20:00 findet im Pavillon der Reformierten Kirche in Ebnat-Kappel der Vortrag von Barbara Frischknech-Schoop statt.

Das Thema wird sein „Pubertät ist eine Tatsache und keine Krankheit „.

Haben Sie sich auch schon gefragt, wieso der Umgang mit Jugendlichen oder bereits mit Kindern in der Vorpubertät so turbulent sein kann? Mit dieser Frage sind Sie nicht allein! Denn die Pubertät stellt Bezugspersonen wie Eltern und Lehrpersonen vor neue Herausforderungen.

  • Dieses Referat soll Einblicke geben in die physische und psychische Entwicklung, die Teenies durchlaufen.
  • Wir befassen uns mit der Frage, wie Bezugspersonen von Jugendlichen mit ihnen in Beziehung bleiben können und sie in dieser oft stürmischen Zeit unterstützen können.

Plakat Pubertät

Referentin: Barbara Frischknecht-Schoop
• Eltern- und Erwachsenenbildnerin FA
• Ausbildnerin eigen. FA
• Primarlehrerin
• Elterncoach IEF
• familylab-Seminarleiterin
• Autorin des Buches «Entfaltung durch
Beziehung»
• Mutter

Am Donnerstag 23. Januar 2020 um 20:00 Uhr findet im Pavillion der Reformierte Kirche ein Vortrag zum Thema Farben im Familien Alltag statt. Anja Störri (Kinesiologin und Farbtherapeutin) wir uns in das Thema einführen.

Farben prägen unser Leben. Wir sind permanent – egal ob drinnen oder draussen – von Farben und ihren Schwingungen umgeben. Sie verschönern nicht nur optisch unsere Umgebung, sie haben auch eine spezifische Wirkung auf unseren Körper und unsere Psyche. Mit einfachen Hilfsmitteln können wir Farben im Alltag gezielt einsetzen, um unser Wohlbefinden zu steigern und Beschwerden zu lindern.

Inhalt des Referats:

– Die sieben Regenbogenfarben und ihre Wirkung auf uns

– Zuteilung der Farben zu den einzelnen Chakras (Energiezentren in unserem Körper)

– Häufige Themen bei Kindern und welche Farben dabei unterstützen können (z.B. bei Unsicherheit, Ängsten, Konzentrationsproblemen, Ungeduld, Wutanfällen, Eifersucht etc.)

– Welche Farben bei Krankheiten und Verletzungen eingesetzt werden können (z.B. bei Erkältungen, Entzündungen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Verstopfung etc.)

– Der Einsatz von einfachen Hilfsmitteln im Alltag (z.B. Seidentücher, Farbfolien, Kleidungsstücke, farbige Trinkbecher, selbst gebastelte Wasser-Untersetzer oder Edelsteine)

Bist auch du ein Mädchen-Mami oder ein Mädchen-Papi? Dann komm doch vorbei und höre dem spannenden Referat von Sandra Herren zu.
Am Montag den 02. September um 20:00 Uhr freuen wir uns auf zahlreiche Zuhörer. Der Vortrag findet im Pavillon der Reformierten Kirche in Ebnat-Kappel statt.

Wer kennt sie nicht, die Situation, wo wir um etwas gebeten werden, und eigentlich ein „Nein“ spüren und dennoch ein „Ja“ sagen? Weshalb packt uns manchmal die Angst, zu unserem „Nein“ zu stehen, resp. das „Ja“ zu mir selbst durchzusetzen? Es gibt viele Gründe dafür… Und wer kennt sie nicht, die Situation, wo wir klar „Nein“ sagen und dennoch nicht gehört werden? Was läuft da im Hintergrund ab? Dieser Vortrag regt an, sich über das eigene „Nein-Sagen“ Gedanken zu machen. Mit Beispielen aus dem Alltag wird aufgezeigt, wie „Mann/Frau“ ein wirkungsvolles „Nein“ formulieren kann.

Er nennt ebenfalls mögliche Gründe, die den Verzicht auf ein „Nein“ begünstigen und legt die Folgen solchen Verhaltens dar.

Der Vortrag will das Bewusstsein der Besucher stärken und diese für die Herausforderungen im Familienalltag motivieren.

Am Donnerstag 17. Januar 2019 um 20:00 Uhr im Pavillion der Reformierte Kirche wird Annette v.Schulthess genau dieser Frage nachgehen.

Wir würden uns freuen sie am Vortrag zu diesem interessanten Thema zu begrüssen.

Informationen zur Referentin: 

Annette v.Schulthess-Mettler

Kommunikationstrainerin, Erwachsenenbildnerin SVEB I, NDK in Dramatherapie; verheiratet, Mutter dreier erwachsener Kinder

Ich beschäftige mich seit über 20 Jahren intensiv mit dem Thema der zwischenmenschlichen Kommunikation. Nach der Geburt unserer ersten Tochter, hatte ich das Glück zu erfahren, dass es in Beziehungen nicht nur schwarz oder weiss gibt. Die stetige Auseinandersetzung mit den vielen Facetten der Kommunikationstheorie war und ist für mich eine Lebenshilfe. Heute gebe ich mein Wissen und meine Erfahrungen in Weiterbildungen für das Schweizerische Rote Kreuz, die Kantonale Lehrerweiterbildung, für KMUs, Elternvereine und für Privatpersonen weiter.